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Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
Datum: 3. Oktober 2018 um 07:59:37 +02:00
Betreff: 183 Js 121/18 V /// Psychologisches Gutachten meiner Wenigkeit
An: martine.gruemmer@lvr.de
Cc: m.luetz@alexianer-koeln.de, post@lvr.de, poststelle@sta-koeln.nrw.de, mail@bundestag.de, bundesrat@bundesrat.de, redaktion@wdr.de, poststelle@ag-koeln.nrw.de, poststelle@bmi.bund.de, poststelle@bmj.bund.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, redaktionbweingang@bundeswehr.org, info@erzbistum-koeln.de, redaktion@wdr.de, die.story@wdr.de


Guten Morgen ///

Möchte vorerst nur mitteilen, dass der Polizist Schumacher und Co. mich um ca. 07:35 Uhr verhaften wollten ...

Die geforderten 700,00 € wurden bezahlt, siehe Anlage ...

Schumacher ist übrigens der Polizist, der mich Karfreitag 2012 dazu aufgefordert hat, eine Psycho-Klinik aufzusuchen, weshalb ich bekanntlich in Düren vorgesprochen hatte ...



Wie darf ich den Haftbefehl und die Vollstreckung an einem Feiertag werten ???



In diesem Sinne verbleibe ich wie gewohnt ...



Mit verfassungsgemäßen Grüßen aus dem Regierungsbezirk Köln


Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED a.D. /// Webmaster WDR 6 komm.)



Am 22. September 2018 um 01:24:39 +02:00,
hat Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu> geschrieben:


Hallo Frau Dr. Martine Grümmer ///


So ein Spinner von der Staatsanwaltschaft Köln möchte von mir ein psychologisches Gutachten haben, weil ich mich weigere, 600,00 € für den Besitz von ca. 5,5 Gramm Cannabis zu bezahlen ...

Auf die anderen Anliegen bzgl. Cannabis-Verkauf.de (Bundesministerium für Cannabis) sind die Staatsanwälte nicht eingegangen ...

Es gab auch keine Verhandlung ...



Darf ein Staatsanwalt wegen einer Geldstrafe in Höhe von 600,00 € einen Widerstand gemäß Art. 20 Abs. 4 GG in Verbindung mit den §§ 32 StGB behindern ???

Gibt es in Deutschland gemäß § 226 BGB ein Schikaneverbot ???

Halten Sie es in meiner Situation für sinnvoll, Cannabis zu konsumieren ???



Und wo bitte ist in Köln der "Coffeeshop", der angeblich mit den Stimmen der Grünen und Piraten beschlossen wurde ???

http://www.Cannabis-Verkauf.de/rueckblick.php  

Wählertäuschung gemäß § 108a StGB oder Hochverrat gemäß § 81 StGB ???



Möchte Sie auch darauf hinweisen, dass ich Ihnen, wie bereits 2007/08 vereinbart, unter der bekannten Telefonnummer zur Verfügung stehe, falls Sie mich nochmal wiedersehen möchten ...

Dr. Leven-Schmitz (Stadt Köln) wollte mir mit der perversen Frau Hammes "Betreutes Wohnen" nahelegen, da er vermutet, dass ich wegen meiner politischen Haltung (Schutz des Grundgesetzes) einer psychischen Erkrankung erlegen sein werde ...

Da ich mich weigerte, hat Frau Hammes Maßnahmen gegen meine Mutter angedroht ...



Mehr zu den perversen Machenschaften der Regierungsvertreter folgen in Kürze ...



Bitte teilen Sie den Staatsanwälten auch mit, wenn Sie für geeigneter halten, die Stadt Köln zu regieren; also Frau Reker oder meine Wenigkeit ???



In diesem Sinne bedanke ich mich für die menschenverachtenden Schikanen, und verbleibe ...



Mit verfassungsgemäßen Grüßen aus dem Regierungsbezirk Köln


Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED a.D. /// Webmaster WDR 6 komm.)
 
 
 

Aus dem Buch "Marihuana - Die verbotene Medizin"
 
Die Ablehnung von Beweisen, woher sie auch stammen, ist immer Verrat an jener letzten Vernunft, die Naturwissenschaften und Philosophie gleichermaßen vorwärtsdrängt.

Alfred North Whitehead

***

Wenn es Menschen gibt, die überkommene Ansichten bestreiten oder dies zumindest tun würden, wenn Gesetz oder öffentliche Meinung es zuließen, dann sollten wir ihnen dafür dankbar sein und sie mit freiem Geist anhören. Wir sollten uns freuen, daß hier jemand für uns etwas unternimmt, das uns selbst – sofern uns an der Gewißheit oder Lebendigkeit unserer Überzeugungen gelegen ist – viel größere Mühe bereitet hätte.

John Stuart Mill
 
Cannabis-Verkauf.de/marihuana-die-verbotene-medizin.php
 
 
 

Terra X - Drogen - Eine Weltgeschichte
 
(1-2) - Zwischen Rausch und Nahrung
 
(2-2) - Zwischen Medizin und Missbrauch
 
 
 
 
 

Aktuell (16.07.2018)
 
Gerichtsurteil in Berlin Wer kifft, darf nicht Polizist werden

Er wollte Polizist werden, doch in seinem Blut wurde ein Cannabis-Abbauprodukt nachgewiesen: Tatsächlich sei damit die Dienstfähigkeit des Bewerbers eingeschränkt, urteilte nun ein Berliner Gericht.
 
www.spiegel.de/karriere/verwaltungsgericht-berlin-wer-kifft-darf-nicht-polizist-werden-a-1218682.html
 
 
 

Bundestag
 
28.09.2011 Legalisierung von Cannabis durch Einführung von Cannabis-Clubs
     
04.03.2015 Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes (CannKG)
     
     
 
"Fast 80.000 Menschen haben diese Petition unterschrieben und damit eine Anhörung im Petitionsausschuss durchgesetzt.

In dieser ca. einstündigen Sitzung haben V
ertreter aller Parteien ihre Fragen an den Petenten und den Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums gestellt.

Die Entscheidung des Petitionsausschusses erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt."
 
 
 

Bundeskanzleramt
 
23.04.1998 Regierung Kohl (schwarz-gelb)
  Tag des Bieres
 
 
 

Bundesministerium des Innern
 
13.05.1998 Regierung Kohl (schwarz-gelb)
 
 
 

Bundesministerium für Gesundheit
 
17.08.1999 Regierung Schröder (rot-grün)
 
Staatlich kontrollierter Verkauf von Haschisch und Marihuana
 
 
 

Justizskandal
 
16.02.2010 Anklageschrift Bundesministerium für Cannabis
 
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang u.a. die Teilnahmebedingungen, welche sich seit 2009 nicht verändert haben ...

Außerdem wurde es nie untersagt, über das Bundesministerium für Cannabis entsprechende Produkte anzubieten ...

Die Domain Cannabis-Verkauf.de wurde nie entzogen, sondern der Hoster hat die Domain vorteilsgewährend gesperrt, nachdem KOK Bartels telefonisch eine Verfügung angekündigt hat, die jedoch nie vorgelegt wurde ...


Nochmals:

Wenn es Menschen gibt, die überkommene Ansichten bestreiten oder dies zumindest tun würden, wenn Gesetz oder öffentliche Meinung es zuließen ...
 
Mehr zu diesem Thema können Sie www.Ingo-Lanzerath.de entnehmen ...
 
 
 
Bundesamt für Justiz
 
04.06.2009 Bundesamt für Justiz
 
Das Wahrzeichen können Sie gerade auf ihrem Bildschirm betrachten ...

Reine Schikane, den Verantwortlichen wegen Verunglimpfung von Wahrzeichen der Bundesrepublik Deutschland anzuklagen und zu verurteilen, nachdem er dieses Wahrzeichen schon vorher auf diversen Internetpräsentationen verwendet hat, worüber man jetzt nicht mehr sprechen möchte, bzw. keine Verantwortung übernimmt und den Schaden nicht ersetzt ...

Die BRD ist also ein Rechtsstaat ???
 
14.06.2011 Bundesamt für Justiz - Quittung Polizei Köln
 
Feige und hinterhältig die Polizisten (Regierungsschläger) senden (Mißbrauch der Amtsgewalt), die jeden Auftrag ausführen, auch wenn sie in diesem Fall selbst über den Haftbefehl, bzw. den Grund verwundert waren ...
 
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die gesetzlichen Bestimmungen und vergessen Sie nicht, stets den Vorrang vom Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland inklusive der Grundrechte zu beherzigen:

www.Ingo-Lanzerath.de/Recht
 
 
 

Hinweis
 
Weitere Eingaben werden in Kürze wieder veröffentlicht !!!
 
 

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